Es werden derzeit ja einige Gedenktage begangen, die wegen der Fastenzeit und der Karwoche verschoben wurden. So wurde gestern, am Montag, der Verkündigung gedacht. Da kramte ich doch gleich mal ein Volkslied aus dem 16. Jahrhundert heraus, das mir im Advent schon gefallen hat:
Und da ich schon mit dem (5 Euro) Mikro spielte, nahm ich auch gleich mal das Responsorium des Ostertages auf:
Ich weiss nicht, wie das so ankommt, ein Stück aus dem gregorianischen Repertoire mit nur einer Stimme und dann in so einem trockenen Raum. Und für mich war das ja auch komisch, zuerst so ein volkstümliches Lied aufzunehmen und dann diese artifizielle Musik …
Nun denn, überhaupt sei hiermit also darauf aufmerksam gemacht, dass man jetzt das neue kellion auch hören kann:

2 Antworten so far ↓
wessnet // April 2, 2008 um 12:22 Uhr nachmittags
Hey, schon mal bei Deutschlandradio Kultur vorgesprochen? Du hast Sprechtalent!
Bitte, bitte noch mehr vorlesen! Wie wäre es mit Johannes?
beisasse // April 3, 2008 um 7:05 Uhr vormittags
danke - für die blumen. du meinst “im anfang” - “das wort” und so? oder vielleicht die offenbarung? - das wär ja auch amal was.
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