Es gibt einige Sachen, die mag man lieber mündlich erklären als lang und breit darüber zu schreiben. Hier findet sich nun meine Beschreibung der Lectio divina, einer Methode der Schriftlesung, wobei ich besonders die Ruminatio als wesentliches Element des Lectio divina hervorhebe.
Kommentare dazu auch gerne hier auf diesem Blog.

4 Antworten so far ↓
Martin DJ // April 11, 2008 um 11:24 Uhr vormittags
vielen, vielen dank … an meinem bett hängt ein zettel, der mich daran erinnern soll, in bälde eine lectio devina mit freunden in regelmäßigen treffen zu beginnen … nun finde ich hier diesen eintrag … höre und lese mit freude davon … will demnächst einen zweiten blog starten, der sich mit dem leben in gottes gegenwart (siehe bruder lorenz) beginnen … möglicherweise auch für dich interessant? grüße und den segen jesu dir … martin
inge // April 12, 2008 um 6:52 Uhr nachmittags
wie interessant! danke für die lehrreichen 17 minuten.
[hast ein bisserl eine hanseatische stimme (artikulation/intonation?) für bairische ohren (!) jedenfalls. werde aber dennoch eine regelmaessige hoererin werden]
beisasse // April 13, 2008 um 8:10 Uhr vormittags
martin: gern geschehen! - jeden montag abend werde ich an adelshofen erinnert (ohne, dass ich es kenne), weil eine ältere frau immer (immer!) “für die kommunität in adelshofen” betet.
inge: aber das passt ja auch zum thema, oder? ein wort ist nur ein wort, wenn es lautgestalt und färbung hat - auch regionale färbung :-)
rosenkranz oder gebetsschnur als werkzeug der sammlung « ein neues kellion // Mai 1, 2008 um 5:31 Uhr vormittags
[...] Wort auszukosten, gibt es auch eine Verbindungslinie zur Idee der Ruminatio, die ich in meiner Einführung zur Lectio divina so hervorgehoben habe. Kommentare zum aktuellen Podcast am besten an dieser [...]
Kommentar schreiben