Quelle: http://johndowland.de/vita_d.html
Höre gerade sehr viel die Platte „Dowland: In Darkness Let Me Dwell“. Durch die „unhistorische“ Besetzung mit Sopransaxophon (auch mal Bassklarinette) und Kontrabass neben der Laute wirkt es einfach viel kräftiger als andere „historisch informierte“ Interpretation. Das so bekannte „Come again“ kann wieder sehr viel Spass machen.

3 Antworten bis hierher ↓
klanggebet // Oktober 27, 2009 um 9:15 |
Das ist kurios, ich höre gerade in diesen Tagen ebenfalls Dowlands In Darkness let me dwell, allerdings in einer ganz historisch korrekten Fassung und dann in der ganz gewöhnungsbedürftigen Fassung von Sting. ;)
Dass Dowland so über seinen Katholizismus dachte, wusste ich gar nicht :D
Herzliche Grüße
Giannina
beisasse // Oktober 28, 2009 um 3:54 |
hallo giannina (schön viele nnn!), auf der sting-platte wird ja ein ausschnitt aus einem brief von dowland gelesen, wo er vermutet, dass er aufgerund seiner konfession bei der nachfolge als hoflautenist am englischen hof keine chancen hat … „… i began to # the course and guessed that my religion was my hindrance whereupon my mind being troubled, i desired to get beyond the seas …“
klanggebet // Oktober 28, 2009 um 8:24 |
ja, mit n’ s haben meine eltern nicht gespart ;)
ich muss feststellen, das habe ich absolut überhört. ich habe aber auch so meine 4 tracks repeat-macke, der rest des albums wird geflissentlich ignoriert, das wird es wohl gewesen sein, was mich um dieses pikante detail brachte.
musikalische grüsse,
giannina