freiwillige einfachheit

bin durch den blog von C.H. auf die begriffe LOHAS und LOVOS als bezeichnung von konsumententypen gestossen. dabei steht LOHAS für „lifestyle of health and sustainability“, ein an gesundheit und nachhaltigkeit ausgerichteter lebensstil. LOVOS meint „lifestyles of voluntary simplicity“.

gibt es also so viele davon, dass soziologen eine gruppe mit prägnanten kennzeichen ausmachen können? dabei kann man schon jetzt als nicht-experte sagen, dass der LOVOS, der typ, der sein leben unter dem vorzeichen freiwilliger einfachheit zu organisieren sucht, ein viel zu weites spektrum umfassen wird.

geschieht also etwas? (ganz woanders als erwartet? verschlafen die traditionellen orden die neue bewegung eines einfachen lebens?) lohnt es sich, dem (mit all dem theorieballast) auf der spur zu sein? folgende seite scheint zu einem guten anfang zu führen:

http://www.simpleliving.de/

3 Kommentare

  1. Christian

    Lovos sind ja eigentlich eher Nicht-Konsumenten. Ich denke, aus diesem Grund wird der Begriff auch nicht den gleichen rasanten Aufschwung erleben wie der der Lohas. Die sind einfach wirtschaftlich viel interessanter, weil sie bereit sind, sich mit viel Geld ein einigermaßen reines Gewissen zu kaufen.

  2. Pingback: [depone] | Daniel Ehniss » Blog Archive » LOHAS
  3. Pingback: ratgeber-literatur anybody? « ein neues kellion

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