fortlaufendes psalmengebet

Worüber hier lange nichts mehr berichtet wurde, ist das Stundengebet. Seit fast einem Jahr lebe ich ja allein als „Ansässiger“ in diesem Exerzitienhaus in Norddeutschland und meine Ansprüche an mein persönliches Stundengebet sind drastisch gesunken. (Die Gebetszeiten des Hauses morgens und abends sind natürlich stabil.)

Hatten wir als Truppe von 3-4 Leuten damals noch einen 7-Wochen-Psalter, so folgt meine derzeitige Psalmenaufteilung dem einfachsten Prinzip: Fange vorne an und bete die Psalmen fortlaufend. Psalmen fehlen nie. (Ob sich da noch eine Lesung aus der Schrift anschliesst oder nicht oder persönliches Gebet etc., das verändert sich dann durchaus mal.)

(Was auch noch fest ist vom Ablauf her, ist dass morgens eine kurze Zeit- 15 oder 20 oder 25 Minuten – für’s schweigende Gebet folgt. Dann das Lesen von Abschnitten – auch fortlaufend – aus der Benediktsregel, der Pratimoksha und dem Dhammapada.)

3 Kommentare

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