eine beschreibung der lectio divina

Es gibt einige Sachen, die mag man lieber mündlich erklären als lang und breit darüber zu schreiben. Hier findet sich nun meine Beschreibung der Lectio divina, einer Methode der Schriftlesung, wobei ich besonders die Ruminatio als wesentliches Element des Lectio divina hervorhebe.

Kommentare dazu auch gerne hier auf diesem Blog.

4 Kommentare

  1. Martin DJ

    vielen, vielen dank … an meinem bett hängt ein zettel, der mich daran erinnern soll, in bälde eine lectio devina mit freunden in regelmäßigen treffen zu beginnen … nun finde ich hier diesen eintrag … höre und lese mit freude davon … will demnächst einen zweiten blog starten, der sich mit dem leben in gottes gegenwart (siehe bruder lorenz) beginnen … möglicherweise auch für dich interessant? grüße und den segen jesu dir … martin

  2. inge

    wie interessant! danke für die lehrreichen 17 minuten.
    [hast ein bisserl eine hanseatische stimme (artikulation/intonation?) für bairische ohren (!) jedenfalls. werde aber dennoch eine regelmaessige hoererin werden]

  3. beisasse

    martin: gern geschehen! – jeden montag abend werde ich an adelshofen erinnert (ohne, dass ich es kenne), weil eine ältere frau immer (immer!) „für die kommunität in adelshofen“ betet.

    inge: aber das passt ja auch zum thema, oder? ein wort ist nur ein wort, wenn es lautgestalt und färbung hat – auch regionale färbung :-)

  4. Pingback: rosenkranz oder gebetsschnur als werkzeug der sammlung « ein neues kellion

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