variatio delectat / alla turca

Verschiedenheit ist schön.

Was etwas ganz anderes ist als Einheitsbrei – was z.B. die Stammtisch-Ökumene-Gegner immer unter „Ökumene“ verstehen wollen. Und was Menschen, die Europa als Monokultur – und das auch in religiöser Hinsicht – verstehe, nicht nachvollziehen können. Wenn man sich doch mal wieder an die Wiener Multikulti-Szene des 18. Jahrhunderts erinnern würde!

Mozart, Die Entführungs aus dem Serail, Finale

9 Kommentare

  1. wessnet

    Im Wikieintrag zur „Entführung“ las ich soeben vom „Renegaten“…

    In deinen Kommentaren sind offenkundig Verlinkungen gesperrt,oder?

  2. beisasse

    hi thorsten, ich glaube, es ist eingestellt, dass nicht mehr als ein link im kommentar erlaubt ist. – ein renegat also, ui, ein zum islam konvertierter! – damals gab’s noch nicht die postmoderne, wo man zwei sachen und noch mehr gleichzeitig sein kann …

    christian: mozart ist ein ausreichendes argument, was?- und thorsten nochmal: der war nicht nur punk, sondern auch freimaurer, die höchste humanistische ideale verfolgten, oder?

  3. Pingback: die kirchen zur interkulturellen woche « ein neues kellion

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