2 Kommentare

  1. inge

    ja, sehr sympathisch. sympathisch finde ich aber auch die vorstellung von den subiacos in altenheimen und studentenheimen – die gelten offiziell ja wohl nicht als eremiten und eremitinnen?

  2. beisasse

    nee. typisch. ein wenig wunderte mich auch die im podcast immer wieder angemerkte anbindung an kirche. und dass die bischofskonferenz da was „präzisieren“ will etc. dass kirche auch immer alles „verwalten“ möchte, stinkt mir. wenn eremitisches leben eine opposition darstellt, dann bitte nicht nur zur „gesellschaft“, sondern auch zur „kirche“.

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