das schwere und das leichte

Ungeordnete Notizen:

Warum sollte das Schwere nicht schwer sein dürfen? – Denn auch das Leichte darf ja leicht sein. Stattdessen versucht man Leiden zu vermeiden. Und wenn einem Schweres begegnet, wird sich nur insoweit damit beschäftigt, dass man an ihm herumzuwerkeln versucht, um zu sehen, wie es wieder weggehen kann.

Warum sollte es nicht auch das Schwere geben? Und warum sollte das Schwere nicht auch schwer sein? Was für Methoden wollen wir lernen, damit das Schwere nicht mehr schwer sei? Wie unangemessen, das Schwere nicht als schwer zu empfinden!

Nur wenn man Schweres hinnimmt wie man Leichtes hinnimmt, ist man frei.

FUSSNOTE: Man muss ergänzen, dass es dumm ist, nichts gegen Leiden zu unternehmen. Hat man aber alles getan, was man selber dazu tun kann, um sein eigenes Leiden (und das anderer) zu mindern, geht es nicht anders, als durch das Tor zu treten und einfach zu erwachen.

3 Kommentare

  1. Pingback: nicht fliehen « ein neues kellion

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