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te magis novisse

Was wäre, wenn Jaques Berthier, der „Hauskomponist“ von Taizé mal etwas für die Jesuiten komponiert hätte? Folgende Zeilen stammen aus dem Exerzitienbuch von Ignatius, die Musik hat offensichtlichen Taizé-Klang (hier hören). Aber es funktioniert doch gut, oder?

Te magis novisse,
magis Te amare,
magis Te sequi,
Te Christe, Te Christe rogamus.

(Dich mehr erkennen,
dich mehr lieben,
dir mehr folgen,
dich, Christus, bitten wir.)

T: nach D. Böhler SJ, J.M. Steinke SJ (nach GÜ 104)
M: Yotin Tiewtrakul

Die Aufnahme habe ich in einem Morgengebet in der Krypta gemacht.

wir brauchen träume, die nicht geldmässig verwertbar sind

„There are lot of groups and interests, that are selling dreams. That’s why they are mechants of dreams. But they are selling short dreams, small dreams. And I think that what we have to recover today is the ability to dream greater things. And we need dreams that cannot be sold. Dreams that can say ‚Maybe there is something for me to contribute, there is something for me to do.'“

Von der Herausforderung neu träumen zu lernen, spricht P. Adolfo Nicolás SJ, der neue Generalobere der Jesuiten in dem Video-Ausschnitt oben. (Dank an Andrea für den Link.)